![]() Trachten ![]() Frauen um 1900 ![]() Wendländische Braut ![]() Thömwatis ![]() Timpmütz ![]() Timpmütz gold ![]() Timpmütz gold 2 ![]() Brautkrone ![]() Bänder ![]() Kranz ![]() Kranz 2 ![]() Kranz 3 ![]() Kranz 4 ![]() Kranz 5 ![]() Thöm ![]() Museum ![]() Museum 2 ![]() Museum 3 ![]() Tracht 1 ![]() Auftritt ![]() Hochzeitszug ![]() Hochzeitstracht ![]() Hochzeit ![]() Trachten ![]() Wendländische Trachten ![]() Braut und Bräutigam ![]() Braut und Bräutigam 2 ![]() ![]() ![]() Hochzeitbitter ![]() ![]() Tracht 2 ![]() Tracht 3 ![]() Tracht 4 ![]() Tracht 5 ![]() Erntetracht ![]() Feldtracht ![]() ![]() Festtagstracht ![]() Tracht 6 ![]() Markttracht ![]() Dannenberger Tracht Brautjungfern Buerbeertracht ![]() Braut „De Öwerpetters“ zeigen ihre Darbietungen in der sogenannten Buerbeertracht (hochdeutsch: Bauernbiertracht) aus dem hannoverschen Wendland um 1850. Das Buerbeerfest war in früheren Zeiten ein Fest für Mägde und Knechte und fand auf einem der Großbauernhöfe statt. Der jeweilige Hofbesitzer war dann dazu verpflichtet, an diesem Tag sämtliche Mägde und Knechte des gesamten Dorfes zu bewirten. Im Gegensatz zur Festtracht, die sich nur durch eine farbige Seidenschürze von der Buerbeertracht unterschied, trug man auf dem Buerbeerfest eine weiße, handgewebte Leinenschürze mit Spitzenbesatz. Aber auch kunstvolle Stickereien waren teilweise zu finden. Weiterhin gehört zur Buernbeertracht ein weißes Leinenhemd und darüber ein schwarzes Mieder, auf dem ein kleines Seidentuch befestigt wurde. Unter der Leinenschürze wurde ein einfarbiger Rock aus Wollstoff getragen. Als Kopfbedeckung setzte man eine rote Haube, die sogenannte „Timpmütz“ auf. Die goldene Timpmütz wurde nur zu besonderen Feiern von der verheirateten Frau getragen.
|